Bei einem Unfall im Eisenbahnverkehr in München-Milbertshofen ist in der Nacht zum 20. Juni 2026 ein Mensch ums Leben gekommen. | An dem Unglück waren Waggons der ARS Altmann AG beteiligt. | Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen. | Die ARS Altmann AG unterstützt die laufenden Ermittlungen.
München/Wolnzach. Bei einem Unfall im Eisenbahnverkehr in München-Milbertshofen ist in der Nacht zum Samstag, 20. Juni 2026, ein Mensch ums Leben gekommen. An dem Unglück waren Waggons der ARS Altmann AG beteiligt.
„Der Tod eines Menschen erschüttert uns zutiefst. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Angehörigen“, sagt Dr. Maximilian Altmann, Vorstandsvorsitzender der ARS Altmann AG. „Wir unterstützen die Behörden dabei mit allen Kräften, den Unfall aufzuklären.“
Nach derzeitigem Stand kam es bei Rangierfahrten zu einem Zusammenstoß zweier Güterzüge. Mehrere Waggons entgleisten, zwei stürzten von einer Eisenbahnbrücke auf die darunterliegende Schleißheimer Straße. Die beteiligten Waggons der ARS Altmann AG waren leer.
Die Ursache wird von den zuständigen Behörden untersucht. Solange die Ermittlungen laufen, äußert sich das Unternehmen nicht zum Hergang oder zu möglichen Verantwortlichkeiten. Aus Respekt vor den Angehörigen werden keine Angaben zur betroffenen Person gemacht.
Die ARS Altmann AG steht in engem Austausch mit den Behörden, den beteiligten Partnern und ihren Kunden. Über gesicherte neue Erkenntnisse wird das Unternehmen informieren.
Über die ARS Altmann AG
Die ARS Altmann AG mit Hauptsitz in Wolnzach bei München ist ein europaweit tätiges Unternehmen der Fertigfahrzeuglogistik. Mit einem Netzwerk aus Logistikstandorten, einer eigenen Fahrzeugwaggonflotte sowie Transportlösungen auf Schiene und Straße organisiert das Unternehmen den Transport und die Distribution von Fahrzeugen für Hersteller, Händler und Flottenkunden.
Pressekontakt
Korbinian Kalleder · Content & Communication Manager
ARS Altmann AG · Unternehmenskommunikation
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